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August 2020 — Neues Design, neue Technologie, alles neu! Hier erfährt ihr mehr über die Umsetzung und warum das notwendig war.

Pain Points mit der bestehenden Codebase

  • Ruby — Jekyll ist in Ruby geschrieben und das ist einfach eine Sprache mit der ich beruflich nichts zu tun habe. Ich möchte schon lange etwas, das in JavaScript geschrieben ist, weil ich JS wirklich tagtäglich verwende.
  • Assets — Zum damaligen Zeitpunkt war in Jekyll die Verarbeitung von Frontend-Assets einer der großen Schwachpunkte und deckt viele Dinge nicht ab, die bei webpack Standard sind. Für Jekyll musste ich damals ein RubyGem verwenden, das heutzutage nicht mehr gewartet wird.
  • Einbindung von APIs und Headless CMS — Die Architektur von Jekyll eignet sich nicht für komplexere Strukturen und Einbindung eines Headless CMS oder APIs.
  • Obsolete Technologien — Einige Technologien die ich verwendet habe wurden in den letzten fünf Jahren obsolet, weil sich Frontend Development radikal verändert hat. Das Foundation Framework ist leider tot und SASS hat auch nicht mehr den Stellenwert, den es einmal hatte. Persönlich finde ich, dass alles massiv einfacher wurde. Heutzutage braucht man fast nur noch PostCSS um alles zu erreichen.

Alles neu

  • Nicht ganz alles — weil ich immer noch ein großer Befürworter von Jamstack bin. Auch diese Website ist wieder eine Static Site. Dieses Mal verwende ich Gridsome, quasi Gatsby für Vue.js. Das hat auch den großen Vorteil, dass ich mir endlich GraphQL in einem Projekt anschauen kann.
  • Tailwind.css — Für das CSS verwende ich Tailwind.css. Ich hätte mir es auch nicht erträumt, dass ich hier einmal meine Meinung wechsle. Ich war immer ein großer Verfechter von BEM, aber mit Tailwind bin ich so kreativ, wie schon lange nicht mehr. Die ganze Power von CSS, ohne das ich ganz auf praktische Utilities verzichten muss.
  • Vue.js — Ich arbeite tagtäglich mit Vue.js und somit war es logisch, dass auf dieser Website soviel wie möglich damit umgesetzt sein sollte. Sogar die Templates sind im Frontend als auch im Backend 100% Vue.js Templates.
  • Kein Tracking — Hier ist kein Tracking mehr umgesetzt. Kein GTM, kein Google Analytics. Wenn ich wissen möchte, wieviele Zugriffe ich habe, dann genügen mir die Auswertungen meines Hostings. Ich habe eigentlich ohnehin nie auf die Daten in Google Analytics geachtet.
  • Einbindung eines Headless-CMS ist jetzt wahnsinnig einfach. Ich bin sehr von Storyblok begeistert und möchte es verstärkt nutzen.

Ich möchte jetzt auch wieder den Aufschwung des Bloggings nutzen und verstärkt Beiträge schreiben. Vor allem über meine Learnings aus den letzten sechs Jahren:

  • Meine Erfahrungen mit Vue.js.
  • Was ich als Selbstständiger in dieser Zeit gelernt habe.
  • Eine neue großartigen Community, von der ich seit zwei Jahren ein Teil sein darf.
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